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Sandro Cortese

Dynavolt intactGP-Team, Moto 2 Weltmeisterschaft

Im Alter von zweieinhalb Jahren begann Sandro Cortese auf einem kleinen Motorrad Motocross zu fahren. Später auch Pocket-Bike. In den Jahren 2003 und 2004 nahm er an der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft in der 125-cm³-Klasse teil.

Sein Debüt in der Motorradweltmeisterschaft gab Sandro Cortese im Jahr 2005. Beim Auftaktrennen der Saison 2009 in Losail wurde Cortese Dritter und fuhr damit seine erste Podiumsplatzierung in der Motorrad-Weltmeisterschaft ein. Im niederländischen Assen sicherte er im Juni 2009 seine erste Pole-Position. Am 14. August 2011 feierte er beim Großen Preis von Tschechien seinen ersten Grand-Prix-Sieg.

Überragende Saison 2012
Sandro Cortese ist der erste Gewinner der neuen Moto3-Weltmeisterschaft. Nach 41 Jahren gewann er als erster Deutscher am 8. Juli 2012 den Sachsenring-Grand-Prix. In Sepang (Malaysia) wurde er vorzeitig Motorrad-Weltmeister. Bis auf zwei Ausnahmen stand Cortese nach jedem Rennen auf dem Podium. Das hat vor ihm noch keiner geschafft. Cortese ist der vierte deutsche Fahrer, der in der Leichtgewichtsklasse Weltmeister wurde – und der Jüngste noch dazu.

In der Moto2 startete er 2013 als Rookie, 2014 fuhr er sein erstes Podium ein.
In seinem zweiten Jahr in der Moto2 holte er fünf erste Startreihen. Der absolute Höhepunkt war der dritte Platz und damit sein erstes Moto2-Podium beim Tschechien-GP in Brünn. Ein weiterer Podestplatz folgte 2015. Als Dritter in Japan konnte er endlich dorthin zurück, wo er auch in Zukunft öfter stehen will. Doch er musste ein Jahr darauf warten, endlich wieder Podiumsluft zu schnuppern. Wie ein Befreiungsschlag fühlte sich der dritte Platz in Australien an, nach einer schwierigen Saison 2016, die in der ersten Hälfte von einer Knie-Verletzung geprägt war.

2017 bringt einiges Neues, doch die Ziele des entschlossenen Rennfahrers bleiben unverändert.
Hochmotiviert und an Bord einer Suter-Rennmaschine geht Sandro Cortese in die Saison 2017. Konstant gute Leistungen und bei den schnellsten Jungs ganz vorne mitmischen sind sein erklärtes Ziel, welches er konsequent verfolgen wird.

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Marcel Schrötter

Dynavolt intactGP-Team, Moto 2 Weltmeisterschaft

Im zarten Alter von 2 Jahren machte Marcel seine erste Bekanntschaft mit dem Zweirad(Dreirad)-Sport, als Beifahrers seines großen Bruders Benjamin im Seitenwagen einer Yamaha PW 50. Doch er wollte unbedingt selber fahren. So ging das Abenteuer Motorradsport richtig los! Sein erstes Rennen fuhr Marcel im Sommer 1996 mit 3,5 Jahren in Reichling auf der dortigen Motocross-Strecke. Zum seinem vierten Geburtstag bekam »Celly« eine neue KTM, mit der er 1,5 Jahre an einigen kleineren Motocross-Rennen teilnahm.


Ende 1999 wechselte er in die Straßenrennszene aufs Pocket-Bike. Nach seiner ersten Saison, in der er Platz 5 belegte, kam er ins DMSB-Road-Racing-Junior-Team, zu dem er heute noch gehört. Die zweite Saison auf dem Pocket-Bike endete auf Platz 3. 2002 beendete er seine Poket-Bike-Karriere mit dem Deutschen Meistertitel in der Nachwuchsklasse. Es folgte 2003 der Umstieg aufs Mini-Bike (GMR-KTM 65 ccm). In dieser neuen Klasse belegte Marcel im ersten Jahr den 5. Platz und ein Jahr darauf bereits den 3. Platz.


Der nächste Schritt erfolgte im Jahr 2005, als er auf einer Aprilia 125 ccm im ADAC-Junior-Cup an den Start ging. Die erste Saison verlief für den jüngsten Rookie sehr erfolgreich. Er wurde auf Anhieb Dritter und gewann das erste Rennen in Ungarn auf dem Pannoniaring. In der Saison 2006 im ADAC-Junior-Cup holte er im ersten Rennen die Pole, es folgten zwei Siege in Oschersleben und auf dem Laussitzring. Am Ende fehlten ihm lediglich vier Punkte zum Titel. 


Im Jahr 2007 fuhr Marcel seine erste Saison in der IDM 125 (Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft) und belegte in seinem Rookie-Jahr Gesamtplatz fünf, bevor er die folgenden zwei Jahre, 2008 und 2009, jeweils den Titel für sich entschied.


Im Jahr 2008 machte der deutsche Youngster sein WM-Debüt als Wildcard-Fahrer auf dem Sachsenring. 2009 folgten drei weitere Starts mit einem überaus beeindruckenden fünften Platz im Final-Rennen in Valencia. Seine erste komplette Saison in der Weltmeisterschaft bestritt er im Jahr 2010 für das Interwetten Honda 125 Team. 2011 wechselte Schrötter in das neu gegründete Team Mahindra Racing, für das er fast eineinhalb Jahre gefahren ist, zuerst in der 125ccm-Klasse und später in der Moto3-Klasse.


Rasanter Aufstieg in die Moto2, wechselnde Motorräder und Top-10-Gesamtrang in der Saison 2014
Nachdem er und das Team nach seinem Heimrennen auf dem Sachsenring 2012 getrennte Wege gingen, stieg Schrötter mitten in der Saison in die Moto2-Klasse auf, wo er für das Desguaces La Torre SAG Team mit einem Bimota-Chassis an den Start ging. 2013 blieb er bei dem Team, fuhr allerdings eine Kalex. 2014 wechselte der Deutsche zu Tech3 und fuhr seine bisher beste Saison, indem er den zehnten Gesamtrang holte. 2015 blieb er in der französischen Mannschaft, beendete die Saison aber nur auf Gesamtrang 20. Für 2016 wechselt er ins AGR Team und kehrte gleichzeitig zu Kalex zurück, auf der er die Saison auf dem 14. Platz beendete.


Für die Saison 2017 unterzeichnete Marcel Schrötter im Dynavolt Intact GP Team
Ab dieser Saison gehört Marcel zu dem Rennstall aus Memmingen. Erneut wechselt er die Motorradmarke und wird an Bord einer Suter und an der Seite seines deutschen Landsmannes Sandro Cortese um Punkte kämpfen. Dabei liegt sein Fokus auf konstanten Top-10-Ergebnissen und darauf, so viele Highlights wie möglich zu setzen.

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Maximilian Günther

Prema-Powerteam, FIA Formel 3 Europameisterschaft

Maximilian gehört zu den Durchstartern der deutschen
Nachwuchsszene. Nach Erfolgen im Kartsport und
dem BMW Talent Cup unternahm der Allgäuer mit dem
Einstieg ins ADAC Formel Masters den nächsten Schritt
auf der Karriereleiter.

Nach dem Gewinn von zwei Vize-Meisterschaften
stieg er zur Saison 2015 in die FIA Formel 3
Europameisterschaft auf. In der stärksten
Nachwuchsserie der Welt gelang ihm in seiner
Debütsaison auf Anhieb ein Sieg beim Highlight
auf dem Norisring. Maximilian schloss das Jahr als
bestplatzierter deutscher Fahrer in allen Wertungen ab.

www.maximilian-guenther.com

Matthias Meggle

ADAC Northern Europe Cup

Mit 7 Jahren begann Matthias die ersten "Schritte" auf einem Kinder-Motorrad, schon bald nahm er an seinen ersten Rennen teil. Von Supermoto wechselte er 2011 in den Straßenrennsport. Nach zwei Jahren im ADAC Minibike Cup, wo er sich 2012 den Titel sicherte, stieg er in den ADAC Junior Cup auf. Dort gelang ihm 2014 der dritte Gesamtrang.

Anfang 2015 saß er zum ersten Mal auf einer Moto3-Rennmaschine und holte in Schleiz direkt seinen ersten Sieg! Nach einem weiteren Sieg und 5 zusätzlichen Podestplätzen wurde er Vizemeister.

Mit dem Dynavolt Intact GP Junior Team nimmt "Matze" 2016 in der Moto3 Standard-Klasse des ADAC Northern Europe Cups teil und startet zudem im Red Bull MotoGP Rookies Cup.

www.intactgp.de